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”Im Schweben – Zwischen Erinnerung und Aufbruch”

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Ich bleibe stehen.
Nicht, weil ich muss.
Sondern weil das Licht mich für einen Moment festhält.

Ich erinnere mich an viele Abende, an denen ich draußen saß – manchmal in der Natur, manchmal einfach mitten in der Stadt. Und immer wieder wanderte mein Blick zum Himmel.
Wie die Wolken ziehen, das Licht wandert, alles in Bewegung ist – und doch bleibt für einen Moment alles still.

Solche Augenblicke tragen für mich etwas von Kindheit: Draußen sein, nach oben schauen, die Gedanken treiben lassen – und sich für einen kurzen Moment frei fühlen.

Im Schweben ist aus genau diesen Gefühlen entstanden:
Aus der Sehnsucht nach diesem Innehalten, dem Erkennen eines Augenblicks, der schon vergeht, während man ihn betrachtet – und vielleicht genau deshalb berührt.

So enstand die Idee

Die Serie Im Schweben beschäftigt sich mit dem Himmel in seinen wechselnden Stimmungen. Mich faszinieren diese stillen Übergänge zwischen Tag und Abend, zwischen Sonne und Regen, wenn das Licht sich verändert und Wolken weiterziehen. Es geht nicht um das dramatische Naturschauspiel, sondern um die leisen Momente, die man oft nur wahrnimmt, wenn man innehält. Die Bilder greifen diese Augenblicke auf, in denen alles in Bewegung ist und doch für einen Moment Ruhe spürbar wird. Die Farben tragen dabei Wärme und Weite in sich, und trotzdem bleibt alles offen – nichts ist festgelegt. So entsteht eine Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt und vielleicht das Gefühl weckt, das man kennt, wenn man den Himmel beobachtet und für einen kurzen Moment einfach nur da ist.

Das Flüstern des Sommerregens

Zwischen Regen und Licht liegt der Geruch von Zuhause.

Kennst du diesen Moment, kurz bevor der Regen beginnt? Die Luft ist warm, feucht, alles scheint zu warten. Genau dieses Gefühl fängt das Bild ein – vertraut und ruhig, wie der erste Atemzug nach einem langen Tag.
Vielleicht erinnert es dich an das Rauschen von Regen auf dem Dach, an den Duft von nasser Erde und Sommer. An einen Moment, der gleichzeitig nah und fern ist – weil er etwas in dir berührt, das du längst kennst.

60 x 60 cm – Acryl auf Leinwand, 600

Weite des Augenblicks

Manchmal ist es nicht der Horizont, der Weite schenkt – sondern der Moment.

Dieses Bild öffnet den Blick – nicht in die Ferne, sondern nach innen. Es erinnert an die Stille zwischen zwei Atemzügen, an das Gefühl von Raum und Freiheit, das sich nicht messen lässt.
Vielleicht findest du darin genau diesen einen Moment, in dem alles größer wird, obwohl du bleibst, wo du bist.

60 x 60 cm – Acryl auf Leinwand, 600

Lichtspiel

Ein Augenblick reicht, um alles zu verändern.

Es ist dieser Moment, wenn das Licht auf einmal aufbricht – für einen kurzen Moment heller scheint, bevor es wieder vergeht. Dieses Bild fängt genau diesen Übergang ein: zwischen Schatten und Leuchten, zwischen Ruhe und Aufbruch.
Vielleicht kennst du solche Augenblicke – wenn das Herz kurz stillsteht, weil das Licht etwas in dir berührt.

50 x 60 cm – Acryl auf Leinwand, 500

Tanz der Wolken

Vielleicht ist Leichtigkeit nichts, was man sucht – sondern was man zulässt.

Dieses Bild fängt genau diesen Moment ein: wenn die Wolken sich heben, nicht stürmisch, nicht wild – sondern fast wie von innen getragen.
Ein Augenblick, der leicht wirkt, weil er einfach da ist. Ohne Plan, ohne Ziel. Nur Bewegung, die sich von selbst entfaltet.

40 x 50 cm - Acryl auf Leinwand - 420,-

Wenn der Himmel leiser wird

Vielleicht ist Leichtigkeit nichts, was man sucht, sondern was man zulässt.

Vielleicht kennst du das: Ein Moment der Ruhe, wenn der Blick in den Himmel wandert und alles kurz stillsteht.
Dieses Bild fängt genau diese Augenblicke ein, leicht, unaufgeregt, einfach da.
Lass dich einladen, für einen Moment mitzugehen und die Leichtigkeit zu spüren, die von selbst entsteht.

30 x 40 cm - Acryl auf Leinwand